Erfahrungsbericht unserer Kreditnehmer: Meierei – Berlin

Erfahrungsbericht unserer Kreditnehmer: Meierei – Berlin

Berlin Prenzlauer Berg: Die Vielfalt an erlesenen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ist für die meisten Berliner und Touristen der Hauptgrund, den bunten Bezirk Prenzlauer Berg zu besuchen.

Genau im Herzen des Geschehens, nämlich in der Kollwitz Straße – unweit des beliebten Wochenmarkts am Kollwitzplatz – befindet sich die Meierei. Hier bieten Sandra Hirsch und Hubert Roth Alpenländische Spezialitäten an, die in einem Ambiente mit der „Gemütlichkeit einer Berghütte“ verzehrt werden können. Schaut man aus den großen Fenstern des Ladens, während man einen Kaffee trinkt, sieht man den Trubel der Großstadt vorbeiziehen. Mit diesem Konzept holen sich Sandra Hirsch und Hubert Roth ein Stück Heimat in die Großstadt, denn sowohl sie, als auch einige Angestellte kommen ursprünglich aus Augsburg und Umgebung, von wo sie auch viele Ihrer Produkte beziehen.

Fast alles was die beiden Besitzer anbieten, ist handgemacht, selbst zubereitet oder mit Liebe ausgesucht. Diese Liebe zum Detail spiegelt sich auch in der Einrichtung, der Auswahl der Produkte und letztendlich in den Bewertungen der Kunden wieder: 4,5 von 5 Punkten bei Tripadvisor und viele lobende Worte über die Produkte, wie zum Beispiel den hausgemachten Apfelstrudel. „Viele unserer Gäste sind Stammgäste, oder mittlerweile schon Freunde geworden.“ sagt Sandra Hirsch, während wir den Cappuccino probieren, aber auch die gute Lage bringt täglich Laufkundschaft in das Restaurant.

Innenraum Restaurant

Der Laden, eine alte Meierei (daher auch der Name), hat einen gemütlichen Innenraum mit Tischen und ein paar Plätzen am Fenstertresen. Auf der Außenterrasse zum Gehsteig finden sich weitere Plätze, die nachmittags von der Sonne beschienen werden und dadurch besonders im Sommer zum Verweilen einladen. Bei Umbaumaßnahmen entdeckten Sandra Hirsch und Hubert Roth alte Wandmalereien, die jetzt freigelegt noch von der alten Meiereivergangenheit zeugen.

Umbaumaßnahmen waren es auch, die im letzten Jahr einen Finanzierungsbedarf entstehen ließen: „Die Mittel aus dem Tagesgeschäft zu ziehen ist schwierig. Wenn dann eine Maschine kaputt geht, wird es finanziell sehr knapp.“ sagt Hubert Roth, der seinen Platz in der Küche kurz verlassen konnte. „Und wir wollen die Kosten nicht auf die Preise draufschlagen“ fügt Sandra Hirsch hinzu, „deshalb haben wir einen Kredit als gute Lösung empfunden!“.  Gastronomiebetriebe haben es mit Banken generell eher schwer: „Obwohl unser Geschäft bereits seit 10 Jahren existiert und wir einen guten Jahresumsatz haben, bekommen wir bei unserer Hausbank nicht mal einen Dispokredit“, bestätigt Sandra Hirsch kopfschüttelnd „da ist es wirklich gut, dass es mittlerweile alternative Anbieter wie PrestaCap gibt“.

Der Kredit in Höhe von 10.000 Euro wird dafür eingesetzt, den Zugang zum Keller durch eine Tür zum Innenraum zu ermöglichen. Jetzt können die Köche in den Keller gelangen, ohne den Außenbereich im Innenhof zu betreten. Da es sich um eine Auflage des Gesundheitsamt handelte, musste dieses Projekt schnell umgesetzt werden. Als Nebeneffekt ergibt sich im Hinterhof jetzt eine weitere Terrasse, auf der man in der Morgensonne frühstücken kann. Für das Restaurant ergeben sich dadurch große Vorteile. Als Gast kann man Morgens hinten und Nachmittags vorne Die neue Terrasse wurde bereits am 01.04. eröffnet!

Wir danken der Meierei für das Interview und den Cappuccino und werden in Zukunft sicher öfter mal vorbeischauen, um dem Großstadttrubel zu entfliehen!

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